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FRIZZ23 - Mikrowohnen

Aktualisiert: 29. Aug.

Im Rahmen des 2016 von minimum initiierten Architekturwettbewerbs »siebenundzwanzig quadratmeter« steuerte bfs design den Gewinnerentwurf bei, der nun von mintdesign an die räumlichen Gegebenheiten im Mikroapartment FRIZZ 23 angepasst und umgesetzt wurde.


📸 @yves_sucksdorff



Wer den überschaubar möblierten Besprechungsraum im 4. Geschoss des FRIZZ23 zum ersten Mal betritt, würde wohl nicht vermuten, was noch alles in ihm steckt. Der Besucher wird zunächst von dem weiten Blick über den Besselpark direkt vor der Tür gefangen genommen. Beim zweiten Hinschauen ahnt man jedoch bereits, dass die großflächige Wandverkleidung aus Räuchereiche noch einiges an Überraschungen bereithält. Durch Falten, Ziehen und Klappen offenbart diese dank der cleveren Beschlagstechnik von HAWA eine Vielzahl an zunächst versteckten Funktionen. So befindet sich hinter einem Teil der Verkleidung eine großzügige Schlafnische mit Blick ins Grüne. Weitere Elemente der Verkleidung lassen sich durch Öffnen in eine Mini-Küche verwandeln. Zudem verbirgt sich hinter einer der Türen ein elegantes Bad mit einem über der Schlafnische gelegenen Oberlicht, das für ausreichend Tageslicht sorgt. Oberflächen aus Wachenzeller Dolomit und Armaturen von Fantini verleihen diesem sich nun offenbarenden Mikroapartment einen Hauch von Luxus. Für ausreichend Stauraum ist natürlich auch gesorgt, zahlreiche clever konzipierte Lösungen bieten ein großzügiges Stauraum-Angebot. So liegt beispielsweise hinter der raumhoch verspiegelten Wand, die den Raum zum einen optisch vergrößert und zum anderen einen gestalterischen Kontrast zur Räuchereiche darstellt, eine Garderobe für künftige und hoffentlich staunende Besucher.




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